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»Da wird Großes passieren!«

2010 August 5
von Uwe Alschner
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Das Konzept der Big Five for Life von John Strelecky findet bei immer mehr Menschen Anklang. In der Regel sind es Erwachsene, die nach der Lektüre eines oder mehrerer Bücher des Autors erkennen, wie wichtig es ist, sich von externen Erfolgskategorien zu lösen und sich den Dingen zuzuwenden, die jeweils ganz persönlich wichtig sind. Nur wir selbst können entscheiden, was Erfüllung für uns bedeutet. Ein Leben zu führen, was sich nach den Erfolgsmaßstäben anderer richtet, macht keinen Sinn.

Warum es dazu kommt, dass wir uns überhaupt fremden Erfolgsmaßstäben öffnen, hat viele Ursachen. Diese sind in unserer Umwelt, Schullaufbahn oder in gesellschaftlichen Konventionen angelegt. Kinder sind zunächst völlig klar in ihrem Drang, persönliche Bedürfnisse und Interessen zu befriedigen und ihren ganz eigenen Talenten nachzugehen. Im Laufe der Zeit “lernen” sie jedoch, sich an die Gesellschaft anzupassen – und ihre eigenen Träume mehr und mehr zurück zu stellen. Wie schade!

Im Gespräch mit Petra Tubach, die sich als Lern- und Motivationstrainerin seit Jahren u.a. intensiv mit den Themen Erziehung und Schule beschäftigt, möchte ich heute ein spannendes Projekt vorstellen, bei dem es darum geht, Kindern im Alter zwischen 10 und 14 Jahren das Konzept der Big Five for Life vorzustellen und sie damit zu ermutigen, ihre eigenen Lebens-Ziele zu erkennen und daran festzuhalten.

MyBigFive Podcast 001

(Direkt zum MyBigFive Podcast 001 Download)

Nachtrag: Für mehr Informationen über das Big Five for Life Sommercamp für Kids vom 3. bis 5. September in Montabaur senden Sie eine email an Big Five for Life International.

  • http://www.persoenlichkeitsentwicklung-seminare-trainings-vortraege.de/ Oliver Rumpf

    Eine tolle Idee, ich bin gespannt was sich daraus entwickelt.

    Gruß
    Oliver

  • Pingback: Uwe Alschner

  • Jutta Janzen-Menne

    Habe mir das sehr interessante Interview mit Petra Tubach angehört und sie hat natürlich Recht. Je früher wir Kinder dazu anhalten, ihr Potential zu erkennen und sie darin bestärken, desto stärker werden sie! Seit mein Enkelkind den Kindergarten besucht, weiß ich jedoch, dass das “Lernen” sich der Gesellschaft anzupassen eigentlich dort beginnt. Und, dass es zu spät ist, mit der Bestärkung der Talente im Grundschulalter zu beginnen! Danke Uwe, für das Bekanntmachen dieses hochspannenden Themas!
    Herzliche Grüße
    Jutta