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Big Five for Life Safari

2011 Juli 12

Sie kennen Afrika?

Dann wissen Sie, dass es für viele Menschen das Größte ist, auf Safari die „African Big Five“ zu sehen, wie Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant genannt werden.

Was für sich bereits ein unvergessliches Ereignis ist, die Schönheit der Tiere im natürlichen Lebensraum des Krügerparks zu sehen, wird zum unvergesslichen Erlebnis, wenn sie gemeinsam mit John Strelecky auf die „Big Five for Life Safari“ gehen.
Big Five for Life Safari
Abgeleitet von den African Big Five hat John Strelecky das Konzept der Big Five for Life entwickelt. Die Big Five for Life als Gradmesser für den Erfolg im Leben bezeichnen jene fünf Dinge, die jeder Mensch im Leben tun, sehen oder erleben möchte. Anders als auf der Safari gibt es allerdings keinen allgemeinverbindlichen „Standard“. Erfolg leitet sich ab von „Erfüllung“ – und ist demnach immer höchst subjektiv.

Für „ein erfolgreiches Leben“ kommt es also vor allem darauf an, die eigenen Big Five for Life zu kennen und sie sich nicht von außen vorgeben zu lassen.

Kommen Sie mit uns nach Afrika. Lassen Sie sich von John Strelecky persönlich einführen in die Welt der Big Five for Life. Und erleben Sie, wie das Konzept der Big Five for Life weit mehr ist als „schöngeistige Träumerei“, sondern auch im Wirtschaftsleben zu mehr Produktivität und Profitabilität führt. Nicht umsonst lautet der Titel des dritten Buches von John Strelecky: „Big Five for Life – Was wirklich zählt im Leben“

Unsere Tour beginnt am 4. Oktober in Johannesburg. Von dort fahren wir gemeimsam in den Krügerpark, wo wir auf den Spuren von Jack und Ma Ma Gombe wandeln wollen.
Neben geführten Game-Drives und Natur-Erlebnissen in der Savanne, werden Sie Gelegenheit haben, in Gesprächen mit John Strelecky und weiteren, auch deutschsprachigen Coaches, das Konzept der Big Five for Life zu verstehen und individuell zu vertiefen.

Für weitere Informationen oder zur Anmeldung klicken Sie bitte hier.

Über die Safari des Lebens spricht John auch in diesem Interview mit meiner Kollegin Silke Hohmuth: