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Zwei Thalis auf Reisen und “Wers”

2011 Juni 12
von Regine Thalhammer

Regine Thalhammer

Regine Thalhammer

John Strelecky schreibt: Wer seine Big Five for Life definiert hat und in Angriff nimmt, wird sich wundern über die Geschwindigkeit, in der das Universum beginnt “Wers” zu präsentieren, die uns helfen, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Es stimmt – sobald man das Vorhaben klar formuliert hat und in sich sicher ist, dass es das wirklich ist, kommt aus unterschiedlichsten Richtungen Hilfe (die manchmal nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist). Eine Sache, die ich sehr gerne hier beitragen möchte: auch bei der Planung und Umsetzung dieser Weltreise war es für uns verblüffend, wie schnell und in welcher Form wir Unterstützung bekommen haben.

Ich möchte hier mal ein paar aufzählen (um vielleicht diejenigen zu erreichen, die auch über eine längere Reise nachdenken), – ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Unsere Familien und Freunde. Sie haben uns immer das Gefühl gegeben, dass sie unseren Wunsch ernst nehmen, haben durch viele Nachfragen für uns das Vorhaben “greifbarer” gemacht, haben sich gefreut, Bedenken geäußert, wo es angebracht war und uns immer mit positiven Gedanken begleitet (und tun es immer noch).
  • Freunde, die schonmal eine Weltreise gemacht haben, haben uns natürlich sehr viele äußerst hilfreiche Tipps geben können. Das ging los bei der Organisation, geht weiter über Equipment, Routenplanung, “Places to see” bis zu der emotionalen Komponente, wenn man sehr lange Zeit mit seinem Partner reist.
  • Finanzielle Unterstützung von unseren Familien und Freunden, die sich an Geburtstagen einfach entschieden haben, uns in bestimmten Währungen ein bisschen Geld zu schenken.
  • Medizinische Unterstützung von unserer Ärztin. Nicht nur hat sie uns hervorragend beraten, was die notwendigen Impfungen angeht, sie hat uns vor unserer Abreise (von sich aus!) ein super Kit zusammengestellt mit Dingen, die wir für die Reise brauchen können (Alkoholtupfer, Verbandszeug, etc.)
  • Wildfremde Personen, die das, was wir vorhatten, toll fanden
  • Liebe Freunde in Ländern, die wir bereisen. Manche haben sich bereiterklärt, uns für einige Zeit zu beherbergen. Das spart uns Geld, ist sehr schön, weil man sich endlich mal wiedersieht, man hat ortskundige Tourguides und man “lebt mit”. Eine ganz andere Erfahrung, als “nur” irgendwo zu übernachten. Und oft kennen sie dann jemanden in noch einer anderen Stadt, den wir dann auch noch besuchen können.
  • Zu den unterschiedlichen Verabschiedungen im Kollegen- und Freundeskreis haben wir kleine Geschenke bekommen, die zeigen, dass sich alle Gedanken gemacht haben. Das fängt an bei einem Kompass (damit wir wieder nach Hause finden), unterschiedliche Glücksbringer, Reiselektüre, ein Multitool, Reisetagebuch usw usw.
  • Ich bin zutiefst beeindruckt und unglaublich dankbar für diese Erfahrungen und die tollen Menschen, die uns unterstützt haben und weiterhin unterstützen.
    Auch das ist ein Geschenk. Ein besonders wertvolles.

    Regine

    Regine Thalhammer ist Big Five for Life Coach™ und befindet sich zurzeit auf Weltreise. Sie schreibt in loser Folge Gastbeiträge für das MyBigFive-Blog.