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Das erfolgreiche Unternehmen

2011 Februar 10
von Uwe Alschner
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Seit einem Jahr existiert dieses Blog. Und die dazu gehörige XING-Gruppe. Über 90.000 Besuche hat das Blog seitdem gezählt, was mich enorm beeindruckt. Ich danke für diesen Interesse und für das Vertrauen, was mir damit zuteil wird! Von den Zuschriften und Kommentaren befassen sich die meisten mit der Anwendung der Big Five for Life – Konzeption auf die persönliche Situation.
Allerdings ist das von John P. Strelecky entwickelte Konzept nicht als gewöhnlicher “Lebensführung“-Ratgeber misszuverstehen. Es ist viel mehr als das. Es geht um Führung im umfassenden Sinne. Nicht zuletzt auch in der Wirtschaft.
Leaderhip’s Greatest Secret lautet nicht zufällig der Original-Untertitel des dritten und jüngsten Buches The Big Five for Life. Führung ist demnach nur ganzheitlich zu verstehen: innere Führung der eigenen Person (wie führe ich mich selbst), passive Führungsfähigkeit (wie lasse ich mich führen) und aktive Führungskompetenz (wie führe ich andere) sind unterschiedliche Seiten der selben Medaille, die insbesondere Boris Grundl in Deutschland immer wieder sehr treffend beschreibt und behandelt.
Gemeinsam mit einigen Kollegen entwickele ich aktuell zwei unterschiedliche Angebote für Unterehmen und Unternehmer, die dem Beispiel von Thomas Derale nachfolgen wollen. Und zwar nicht nur aus reiner Menschenfreundlichkeit, sondern auch aus legitimen unternehmerischen Interessen heraus, ihren betriebswirtschaftlichen Erfolg zu verbessern. Wie das geht? Das ist Teil des Seminarangebots. Aber Thomas Derale hat das Erfolgsrezept bereits benannt:

Man kann ein Unternehmen auf zwei verschiedenen Wegen von der Gründung zum Erfolg führen:
Die erste Möglichkeit besteht darin, ein erprobtes und erfolgversprechendes Geschäftsmodell zu finden und es mit so vielen Anreizen ausstatten, dass Menschen dort arbeiten wollen. Damit kann man erfolgreich sein. Die meisten Unternehmen werden so gegründet und betrieben.
Aber um nachhaltigen Erfolg zu erzielen, gehst du den umgekehrten Weg: du beginnst mit dem ultimativen Anreiz – der Gelegenheit dafür bezahlt zu werden, tun zu können, was dich erfüllt, was dir einen echtes Gefühl von Bedeutsamkeit vermittelt, weil es mit deinem persönlichen Zweck der Existenz harmoniert. Und darauf wendest du dann das erfolgreichste Geschäftsmodell an, was es gibt.