Grandios, Gabi!
Der 13. März 2010 wird in die Geschichte der Networker for Humanity e.V. eingehen. Es war schlichtweg grandios, was Gabi Steiner und Dirk Jakob zusammen mit Alexander Hartmann, Michael Strachowitz, Anja und – neben weiteren Mitwirkenden – 1200 Gästen auf die Beine gestellt haben!
Wir wollen an dieser Stelle darauf verzichten, noch einmal zusammen zu fassen, was der Obtainer und andere Teilnehmer über die Ludwigsburger Magic Moments berichtet haben. Die zahlreichen Posts auf Facebook, unzählige Fotos und Filme auf YouTube sprechen eine beredte Sprache!
Um so absurder mutet es an, wenn Menschen krampfhaft ein Haar in der Suppe finden wollen.
Die nachfolgende hier anonymisierte Mail hat eine Teilnehmerin des Abends der magischen Momente verfasst. Sie kann offensichtlich nicht akzeptieren, dass es Menschen gibt, die bereit sind, sich für andere zu engagieren. Es kann scheinbar nicht sein, was nicht sein darf!
Liebe M——,
1500 Personen x 30,00 € = 45 000 € abzügl. Raummiete und Catering
wären immer noch 40 000 €. Und wenn es nur 35 000 € sind, so wären nach der Spende immer noch 20 000 € + Bücherverkauf + Folgegeschäfte durch Buchung von Schulungen usw. verdient. Ich denke, auf der Basis macht Eure Führungsriege ihre Gewinne. Du bist in diesem Kreislauf chancenlos, und kannst nie Millionär werden, weil Du nicht in der Führungsriege bist, keine Bücher schreibst, keine Vorträge halten kannst, keine Schulungsräume vermieten kannst und auch niemanden coachen kannst. Du kannst so viele Schulungen besuchen wie Du möchtest, Du kannst nicht an die Spitze vordringen. Erspare Dir doch diesen Frust nicht erfolgreich genug zu sein. Du bist gut in dem was
Du kannst. Du bist die Beste für Deine Familie, auch wenn sie es Dir nicht
sagt. Du bist die Tollste für Deinen Freundeskreis, auch wenn Du es nicht
immer hörst. Du bist einzigartig für Deine Schwester, für die B—— und für mich. Wir sagen es Dir nicht, aber wir wissen es und Du weist es eigentlich auch.
Deine L——
Destruktive Kommentare dieser Art gibt es immer wieder. Auch und gerade zum Thema Network Marketing werden mit Vorliebe negative Nachrichten verbreitet, Vorurteile kultiviert und Unterstellungen formuliert. Vielfach wird dazu geschwiegen, weil es schon genug Ärger bereitet, solche Nachrichten zu lesen. Dass es manchmal jedoch sinnvoll sein kann, sich ihnen im Detail zu widmen, habe ich in diesem Beitrag gezeigt . Deswegen will ich mir hier die Mühe machen und die Mail der voreingenommenen Teilnehmerin L—–etwas näher betrachten.
Es schwingen zwei große Vorurteile, ja Angriffe mit, die oft gegen Network Marketing im allgemeinen, und hier gegen den von Gabi Steiner initiierten Event “Magic Moments” erhoben werden:
Erstens:
Network Marketing ist ein “Schneeballsystem”. Es verdienen nur diejenigen, die früh genug einsteigen. Wer zu spät einsteigt, kann keine Führungskraft werden.
Und zweitens:
Die “Gewinne” werden auf Kosten der “einfachen Mitglieder” erzielt, indem sie zu teuren Veranstaltungen gelockt werden, an denen “die Führungsriege” verdient.
Dieser zweite Vorwurf wird nicht nur gegen Network Marketing erhoben, sondern auch gegen weltanschaulich-sektiererische Vereinigungen wie etwa Scientology. Zuweilen wird auch “MLM” mit “Sekte” gleichgesetzt.
Um es klar zu sagen: die in den zwei Vorwürfen beschriebenen Sachverhalte gibt es! Allerdings nicht im Zusammenhang mit dem gemeinnützigen Verein “Networker for Humanity“. Und erst recht nicht im Zusammenhang mit der Gastgeberin des “Magic Moment”-Events, Gabi Steiner!
Gabi Steiner ist eine Frau, die sich aus einfachen Verhältnissen zu der TOP Führungskraft einer weltweit tätigen Firma emporgearbeitet hat, weil sie erkannt hat, welches Potential und welche Kraft in Verbrauchernetzwerken steckt. Seit mehr als zehn Jahren organisiert Gabi Steiner eines der bemerkenswertesten und fairsten Verbrauchernetzwerke, welches zwar dem MLM bekannter Prägung ähnelt, weil es Verbindungen honoriert, die über mehrere Stufen, Ebenen oder Generationen zusammen hängen. Dieses Kunden-Netzwerk unterscheidet sich aber fundamental von allen kritikwürdigen Vertriebssystemen (zu denen nicht nur Multi-Level-Marketing zählt, sondern beispielsweise auch das umlagefinanzierte Zwangssystem der staatlichen Rente, in dem die zukünftigen geburtenarmen Generationen für Millionen pensionierte Baby-Boomer aufkommen müssen), weil es streng nach Leistung honoriert – und zwar unabhängig vom Zeitpunkt des Einstiegs!
Andreas Müller gehört dem selben Netzwerk wie Gabi Steiner an und zählt ebenfalls zu den weltweit erfolgreichsten Partnern dieses Empfehlungsgeschäftes. Vor ihm sind in der selben Linie fünf Personen in das Kundennetzwerk eingestiegen, ohne sich in ähnlicher Weise aktiv dem Empfehlungsmarketing zu widmen. Dies ist ihr gutes Recht. Doch reich geworden sind sie nicht, obwohl sie “die Upline” von Andreas Müller sind, an dessen Erfolgen sie mangels eigenem Beitrag aber nicht bzw. nur anteilig zu ihrem eigenen Einsatz und Erfolg beteiligt werden. Geht es gerechter? Ich wüsste nicht wie!!
Zweiter Vorwurf: die Führungscrew (in die, wie das Beispiel Andreas Müller zeigt, eben doch auch aufsteigen kann, wer trotz eines späten Einstiegs hart und konzentriert arbeitet) verdient an den Events und Schulungen.
Nun, wie erwähnt gibt es Unternehmen, die auf diese Weise Profit erzielen. Und zwar nicht nur MLM-Firmen. Kunden, Mitglieder oder “Gäste” werden zu Veranstaltungen gelockt, die so üppig kalkuliert sind, dass für die Organisatoren “richtig Asche” übrig bleibt.
Wer Gabi Steiner kennt, weiss, dass sie kaum etwas so abstösst, wie solche Praktiken. Die sie übrigens in ihrer ersten Firma selbst kennen gelernt hat, wo selbst um in den Genuß eines Fotos mit der Unternehmensspitze zu gelangen erst einmal richtig Umsatz gemacht werden musste.
Dem hat Gabi Steiner, die in diesem Punkt ganz die typische schwäbische Hausfrau geblieben ist, das Selbstkosten-Prinzip für Events entgegen gesetzt. Nicht nur werden die eigenen Schulungen, Trainings und Events grundsätzlich als non-profit-Veranstaltung organisiert, bei dem die Teilnehmerbeiträge nur Kosten für Raummiete und Technik abdecken müssen und entsprechend niedrig kalkuliert sind. Selbst wenn das Prinzip “Verzehr statt Raummiete” angewendet werden kann, achten Gabi und ihr für die Organisation sprichwörtlich unverzichtbarer Bruder Andreas peinlich darauf, dass die Locations ein angemessenes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen (Es übrigens jener Bruder, der dem von Gabi entwickelten Konzept auch mehr als vier Jahre ablehenend-skeptisch zugeschaut hat, bevor ihm das Buch “Der beste Networker der Welt” von John Fogg die Augen für das Wesen von erfolgreichem Network Marketing und die entscheidenden (!) Unterschiede zwischen den zahlreichen MLM- und ähnlich daherkommenden aber doch ganz anders aufgebauten Systemen geöffnet hat).
Doch damit nicht genug: Gabi Steiner und Ihr Team haben erkannt, wie wichtig Persönlichkeitsentwicklung für ALLE Menschen (und damit auch für ihre Partner im Empfehlungsmarketing) ist. Das von Gabi Steiner aufgebaute Kundennetzwerk leistet sich daher sogar den Luxus, die besten und teuersten Trainer zu buchen, deren Seminare und Vorträge für die überwiegende Mehrzahl aller Empfehlungs-Partner ansonsten unbezahlbar wären. Durch den Netzwerk-Effekt können aber viele Teilnehmer mit geringen Beiträgen große Summen sammeln und damit große Hallen füllen mit Menschen, die sich Top-Trainer und Persönlichkeiten wie Jörg Löhr, Sabine Asgodom oder Boris Grundl anhören und von ihnen lernen wollen. Top-Trainer zum Taschengeld-Tarif! Genial, oder!?!
Damit nun zurück zum eigentlichen Anlass dieses Beitrags: Der abfälligen Kritik, nein Polemik, gegen das “Magic-Moments” Event vom 13. März 2010. Und den darin enthaltenen Unterstellungen, die Veranstaltung sei eine schlecht kaschierte Selbstbereicherung “der Führungscrew”.
Die Unterstellung ist eine Unverschämtheit und eine Dummheit an sich: Wer Menschen für so ausgebufft hält, unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit tatsächlich Selbstbereicherung zu begehen, sollte sie nicht gleichzeitig für so dumm halten, den unverzichtbaren Organisationsaufwand für eine vierstündige Show mit knapp 1200 Zuschauern inklusive Imbiß zu vergessen. Weit mehr als 500 Stunden sind notwendig, um ein entsprechendes Unterfangen zu planen, organisieren, durchzuführen und abzurechnen. 500+ Stunden, in denen nichts anderes, erst recht nichts Produktives geschafft werden kann. Wo, liebe L—- sind diese Kosten (die einfache Facharbeiterstunde liegt bereits bei 30 Euro) in Ihrer Rechnung?
Nein. Es ist von Anfang an eine Benefiz-Veranstaltung gewesen, in die alle beteiligten Organisatoren hinter und die meisten Mitwirkenden auf der Bühne voll und ganz ehrenamtlich tätig gewesen sind.
Nur so konnten letztlich mehr als 10.000 Euro Reinerlös erzielt und an den NfH gespendet werden. Danke Gabi! Das war grandios! Du hast dein Big Five erkannt und einfach durchgezogen! Bravo!!!
Für alle selbst ernannten Rechnungsprüfer hier die Zahlen von Ludwigsburg:
Einnahmen:
34.500 € durch Ticketverkauf (=1150 Vollzahler á 30 €)
Ausgaben:
6.100 € Kosten Halle am Schloßpark inkl. Ticketing und Versand
11.305 € Catering
3.100 € Künstlergagen und Technik
2.000 € sonstige Kosten (Preise Tombola, Hotelkosten Mitwirkende, etc.)
1.522,18 € Mehrwertsteuer
Gesamtkosten (ca.):
24.000 €
Überschuß/Spende:
10.500 € aus dem Event Magic Moments.
PS: Gabi Steiner hat die Spende aus persönlichen Mitteln um 8.000 € auf insgesamt 18.500 € aufgestockt. Was der NfH mit diesem Geld machen kann, erfahren Sie hier:





















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